Haisch, Jochen (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Systematisches, strukturiertes Training für Ärzte zur Unterstützung der Eigenverantwortung des Patienten. Selbsthilfe in der Gesundheitsförderung Unterstützung der Patientenverwartlichkeit in der Gesundheitsförderung Suggestive Messung in der gesundheitsförderung Trainingsprogramm für Professionelle im Gesundheitswesen für die Patientenselbtshilfe. Evaluation dieses Programms in freien Niederlassungen praktischer Ärzte.

Details

Publikationen

Haisch, J., (2002). Der mündige Patient und sein Arzt. Heidelberg: Asanger. Haisch, J., Weitkunat, R. & Wildner, M. (Hrsg.)(1999). Wörterbuch Public Health. Bern: Huber.

Haisch, J. & Stock, S. (2002). Suggestion in Public Health. In B. Peter, W. Bongartz, D. Revenstorf & W. Butollo (eds.), Hypnosis International Monographs, Vol. 6, 191-197 Haisch, J. (im Druck), Gesundheitspsychologie im Vergleich mit Verhaltensmedizin und Public Health. In R. Schwarzer(Hrsg.), Enzyklopädie der Psychologie. Gesundheitspsychologie. Göttingen: Hogrefe.

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Postanschrift

Universität Ulm, Abteilung Allgemeinmedizin Gesundheitliche Eigenverantwortung des Patienten Helmholtzstrasse 20 89081 Ulm

Telefon

+49 731 5031101

Telefax

+49 731 5061109

Hanewinkel, Reiner (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Postgraduierte Ausbildung in Verhaltenstherapie/ Verhaltensmedizin Drogenprävention Tabakprävention Prävention des Alkoholmissbrauchs Gewaltprävention Persönlichkeitsförderung, Förderung der Lebenskompetenzen

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Postanschrift

Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, IFT-Nord Düsternbrooker Weg 2 24105 Kiel

Webseite

http://www.ift-nord.de/

Huber, Ellis (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Sozialpolitik und Prävention

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Postanschrift

Gesundheitsparlament Bleibtreustr. 19 10623 Berlin

Ideler (Anzeigen)

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Mitglieder können sich anmelden und Daten ergänzen.

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Ihle, Wolfgang (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Epidemiologie, Entwicklungspsychopathologie, Präventions- und Psychotherapieforschung, Depression, Drogen

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Leiter der Akademie fuer Psychotherapie und Interventionsforschung an der Uni Potsdam (zusammen mit Prof. Dr. Günter Esser), Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (Schwerpunkt: Kognitive Verhaltenstherapie)

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Postanschrift

Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung und Institut für Psychologie der Universitaet Potsdam, Karl-Liebknecht-Straße 112, Haus 24, 14476 Potsdam, OT Golm

Telefon

+49 331 977-2843

Telefax

+49 331 977-2792

Webseite

http://www.api.uni-potsdam.de

Institut für Psychologie der Arbeit, Arbeitslosigkeit und Gesundheit (IPG) (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Arbeitslosigkeit (Ursachen und Management)

Details

Die individuelle Bewältigung von Arbeitslosigkeit, insbesondere von Langzeitarbeitslosigkeit, steht im Mittelpunkt des Forschungsinteresses des IPG. Welche psychosozialen Folgen haben Arbeitsplatzverlust und lang andauernde Arbeitslosigkeit für die Betroffenen, wie sind die Auswirkungen für verschiedene Altersgruppen unterscheidbar? Welche Auswirkungen hat Massenarbeitslosigkeit auf das persönliche Umfeld der Menschen, wie verändert sich das soziale Klima in den Gemeinden?

Die Erforschung gesundheitlicher Auswirkungen und der Wechselbezüge von Beschäftigung, staatlicher Arbeitsmarktpolitik und sozialer Ausgrenzung der Arbeitslosen ist der Bereich der Forschungsaktivitäten des IPG, der in enger Kooperation mit dem Zentrum für Public Health (ZPH) der Universität Bremen stattfindet.

Beratend und gestaltend begleiten Mitarbeiter des IPG Unternehmen und Institutionen regional, national und international bei betrieblicher Gesundheitsförderung, gesundheitsbezogener Organisationsentwicklung und Outplacement oder Replacement. Seit dem Jahre 2000 ist Prof. Dr. Thomas Kieselbach Vorsitzender des Wissenschaftskomitees „Unemployment and Health“ der International Commission on Occupational Health (ICOH). ICOH ist der älteste und größte internationale Fachverband (assoziiert an die ILO und die UN), der sich mit Fragen der Gesundheitsschutzes und der Gesundheitsförderung in der Berufswelt befasst. Er leitet seit 2003 darüber hinaus für die International Association of Applied Psychology (IAAP) die Kommission „Psychologie der Arbeitslosigkeit“ und ist gleichzeitig Mitglied der zentralen Politik-Kommission der IAAP. Mit dem „Archiv für Arbeitslosenforschung“ (AFA) verfügt das IPG über ein umfangreiches Archiv zum Themenschwerpunkt 'Psychosoziale Folgen von Arbeitslosigkeit' (ca. 5.500 Arbeiten). Darüber hinaus sind hier gegenwärtig etwa 3.000 Arbeiten vorhanden, die sich auf das Gebiet der Gesundheitspsychologie beziehen.

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Postanschrift

Sprecher: Prof. Dr. Thomas Kieselbach Universität Bremen Grazer Str. 2 28359 Bremen

Telefon

+49 421 2182825

Webseite

http://www.ipg.uni-bremen.de/

Prof. Dr. Kaluza, Gert (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Stress und Stressbewältigung Betriebliche Gesundheitsförderung Diseasemanagement

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Postanschrift

GKM-Institut für Gesundheitspsychologie Priv. Doz. Dr. Gert Kaluza Liebigstr. 31a 35037 Marburg

Telefon

+49 6421 979526

Webseite

http://www.gkm-institut.de/

Dr. Klann, Notker (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Beratungswesen

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Frankenweg 68b 53604 Bad Honnef

Prof. Dr. Kleiber, Dieter (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Gesundheitsförderung Prävention Kinder u. Jugendliche HIV/AIDS Sucht Public Health Mental Health Promotion

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vgl. http://www.fu-berlin.de/ipg

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Schwäbische Str. 25 10781 Berlin Germany

Telefon

+49 30 214 768 64

Telefax

+49 30 214 768 65

Webseite

http://www.fu-berlin.de/ipg

Kreutzer, Nadja (Anzeigen)

Aktivitätsfelder

Forschung und Praxisprojekte zu Betrieblicher Gesundheitsförderung Lehre in Arbeits- und Organisationspsychologie an der FSU-Jena

Details

Ich habe Projekte zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in einem Unternehmen der Energiebranche und in der öffentlichen Verwaltung betreut, in denen wir von der Organisationsdiagnose zur gesundheitlichen Situation der Mitarbeiter über die Implementierung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Arbeitssicherheit bis hin zur Evaluation solcher Maßnahmen sehr ganzheitliche Ansätze gefahren haben. Meine Betrachtungsweise von Gesundheit ist eine sehr weit gefasste, in der ich ungern zwischen psychischer und physischer Gesundheit unterscheiden möchte. Man kann zwar differenzierte Maße zu Gesundheit erheben, ist aber schlussendlich gut beraten, wenn man die Zusammenhänge beispielsweise von Stress, Rückenschmerzen und Burnout kennt und erkennt. Desweiteren biete ich auch Beratung und Trainings zu Themen der Gesunden Führung, Psychische Störungen in der Arbeitswelt, Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz, Ergonomische Gestaltung von Arbeitsumgebungen und Tätigkeiten und Stressbewältigung zum Vorbeugen von Burnout an. Die Moderation von Arbeitsgruppen, Teamsitzungen und Gesundheitszirkeln gehört selbstverständlich zu diesem Tätigkeitsbereich. Als Lehrperson der Universität bilde ich Studierende des Masterstudienganges Psychologie im Bereich der Arbeits-und Organisationspsychologie insbesondere in wissenschaftlichen Ansätzen und praktischer Anwendung von Gesundheit und Gesundheitsförderung aus. Anderen in ganzjährigen Studienprojekten, die sich im empirischen Feld bewegen, statt. Mein Anspruch bei all diesen Tätigkeiten ist es immer die beiden Bereiche Individuum und Organisation zu verzahnen. Also Beschäftigte dazu zu befähigen und auch zu motivieren Eigenverantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen und die organisatorischen Strukturen so zu verändern, dass über erweiterte Handlungsspielräume mehr Partizipation von Beschäftigten in dem weiten Feld der Arbeitsgestaltung und Gesundheit möglich und auch gewünscht wird. Ich möchte psychische Gesundheit (oder Mental Health) schützen und fördern und nicht erst kurativ therapeutisch "das Kind aus dem Brunnen fischen" müssen. Als Wissenschaftlerin beschäftigt mich die Frage nach dem Kohärenzsinn (Salutogenese von Antonovsky) und seinem Ressourcencharakter in Organisationen. Leider steckt meine eigene Forschung für meine Promotion zu diesem Thema noch in den Kinderschuhen. Aber wie wir wissen, wachsen Kinderfüße bekanntlich sehr schnell.

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Postanschrift

FSU-Jena Humboldtstr. 27 07743 Jena